Strophe 1

Gwendolin ist wieder da,
kurz vor dem Winter.
Die Bande von Barden,
Halunken und Dichtern.

Wir machen Straßen unsicher.
Wir führen uns auf wie’s uns beliebt.
Wir bringen frischen Wind rein.
Wir halten uns nicht klein.

Und wenn es etwas gibt,
was uns da nicht gefällt,
dann ziehen wir halt weiter,
es gibt Nichts was uns hält.

Pre-Chorus

Willst du mehr sehen?
Willst du mit uns untergehen?

Refrain

Siehst du die Vögel fliegen?
Wir wollen diese Freiheit fühlen!
Wie sie in den Süden ziehen,
dem Winter entfliehen.

Gib dich den Gefühlen hin!
Lass dich fallen. Lass dich treib’n.
Weil wir wie Vögel sind.
Nichts kann uns halten hier!

Strophe 2

Man munkelt leise vor sich hin,
wer macht so nen Lärm?
Es ist die Bande Gwendolin,
kommt feiert mit uns gern!

Wir sind laut, trinken gerne Bier,
genießen unser Leben.
Mit uns fängt die Feier an,
stecht ein neues Fass an!

Und ist die Feier aus,
dann müssen wir wohl weiterziehen.
Wir finden noch was Neues,
wir wollen niemals schlafen gehen.

Pre-Chorus

Willst du mehr sehen?
Willst du mit uns untergehen?

Refrain

Siehst du die Vögel fliegen?
Wir wollen diese Freiheit fühlen!
Wie sie in den Süden ziehen,
dem Winter entfliehen.